Abbofallen im Internet - wie Abbofallen funktionieren - so können Sie scih wehren

 

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Abbofallen im Internet

Sie sitzen vor dem Rechner und wollen mal schnell...
... eine sms über das Internet verschicken?
... ein Rezept für ein gelungenes candle-light-dinner finden?
... eine Routenbeschreibung für die Fahrt zum Geschäftstermin ausdrucken?
Sie suchen seit Monaten...
... nach neuen Bekannten in der Nachbarschaft nach Ihrem Jobwechsel in eine fremde
Großstadt?
... einen neuen, spannenden Arbeitsplatz?

So funktioniert die Abofalle
Vermeintlich kostenlose Angebote: Bei der Suche nach Angeboten, die gemeinhin kostenlos im Netz zu bekommen sind, landet man auf einer professionell gestalteten Seite, die vermeintlich gratis die gewünschten Infos oder Leistungen anbietet. Beispiele: Ahnen- und Namensforschung, Altersprognose, Horoskope, IQ-Tests, Routenplaner oder Download-Portale. Besonders brisant: Viele der Angebote richten sich gezielt an Kinder und Jugendliche mit Hilfe bei den Hausaufgaben, kostenlosem SMS-Versand, Bastel-Tipps oder Gratis-Spielen.
Irreführende Internetadresse: Manche "Abofallen"-Betreiber benutzen Internetadressen, die seriös klingen aber auf die Seiten die "Abofallen" führen, wie zum Beispiel www.genealogie.de, www.opendownload.de oder www.grusskarten-versand.com.

Registrierung erforderlich: Häufig wird eine Registrierung mit Name und Adressdaten verlangt – getarnt zum Beispiel durch ein angebliches Gewinnspiel.
Seit kurzem haben einige Anbieter eine neue Masche entdeckt: Sie bieten einen zunächst kostenfreien Dienst oder eine gratis Test-Mitgliedschaft an. Dafür muss sich der Nutzer aber registrieren und seine Adresse angeben. Nach einer bestimmten Zeit wird das Angebot kostenpflichtig. Kündigt der Nutzer das Angebot nicht in dieser Zeit, wird er zur Kasse gebeten. Darauf wird der Nutzer per E-Mail hingewiesen, die aber so gestaltet sind, dass sie der Nutzer häufig als Spam oder Werbung abtut und deshalb nichts davon erfährt.
Versteckte Vertragsbedingungen: Was viele Nutzer übersehen: Das Kleingedruckte/die AGB – oft versteckt am unteren Rand der Seite, in kleiner Schrift oder farbig kaum vom Hintergrund zu unterscheiden. Hier verstecken sich jedoch die Vertragsbedingungen: beispielsweise ein zweijähriges Abo zum Jahrespreis von 84 Euro.
Zahlungsaufforderung: Wenige Tage nach der Anmeldung erhält der Nutzer häufig eine E-Mail oder ein Schreiben, das ihn zur Zahlung auffordert - manchmal für eine "einmalige Nutzung" des Dienstes, meistens als Abo-Beitrag, der häufig mehr als 100 Euro im Jahr beträgt.
Drohungen: Reagiert der Betroffene nicht, folgen Mahnungen mit stetig steigenden Zahlungsbeträgen, Schreiben von Inkassogesellschaft oder Rechtsanwalt. Teilweise wird sogar massiv gedroht: Von gerichtlichen Schritten über SCHUFA-Einträge bis hin zu einer Anzeige wegen Betrugs.
Viele Betroffene knicken angesichts dieser Einschüchterungen und Drohungen ein und zahlen die Rechnung, so Barbara Steinhöfel von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Bis jetzt sei jedoch kein einziger Fall bekannt, in dem solche dubiosen Anbieter tatsächlich gerichtlich gegen einen angeblich säumigen Kunden vorgegangen sind. Außerdem besteht in den meisten Fällen ohnehin kein Grund zur Zahlung, da die Verträge nicht rechtswirksam abgeschlossen wurden und somit keine Zahlungspflicht bestehen kann.

So entschied beispielsweise das Oberlandesgericht Frankfurt Ende 2008 gegen den Betreiber einer solchen Abofallen-Seite, dass deutlich auf anfallende Kosten hingewiesen werden müsse, besonders, wenn eine langfristige Vertragsbindung eingegangen werden soll. Ein Hinweis auf die Kosten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen reiche hierfür nicht aus.

Weitere typische Köder:
1. Das „Gratisgeschenk“
Es wird der Eindruck erweckt, es gäbe ein Geschenk oder eine bestimmte Gartis-
Leistung. So sollen Sie z.B. gratis Warenproben erhalten, wenn Sie sich registrieren.
2. Der kostenlose „Online-Test“
Sie können angeblich kostenlos einen Psycho- oder Intelligenztest machen, doch wenn
Sie die Maske ausfüllen und absenden, erklären Sie auf diesem Weg unbemerkt Ihr
Einverständnis für ein kostenpflichtiges Angebot.
3. Das Gewinnspiel
Sie glauben, an einem kostenlosen Gewinnspiel teilzunehmen, tatsächlich ist dies aber
an ein Abonnement gekoppelt oder es werden doch „Gebühren“ für die Teilnahme
erhoben.
4. Die Testphase
Ihnen wird die Möglichkeit angeboten, einen Dienst angeblich kostenfrei zu testen.
Wenn Sie dann, um von diesem Angebot Gebrauch zu machen Ihre Daten übermitteln,
melden Sie sich für ein Abonnement an, das automatisch kostenpflichtig wird, wenn Sie
sich nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (z.B. bis Mitternacht desselben Tages)
wieder abmelden.

Aktuelle Varianten:
Sie werden angerufen und es wird Ihnen mitgeteilt, eine Nachricht eines Nachbarn liege
für Sie bereit, Sie müssten dazu nur auf eine bestimmte Internetseite gehen und einen Code
eingeben, der Ihnen von dem Anrufroboter gleich mitgeliefert wird.
Besonders pikant: Sie erhalten eine Email, in der Ihnen mitgeteilt wird, es seien Nacktfotos
von Ihnen aufgetaucht. Wo? Der Link wird gleich mitgeliefert. Um der peinlichen Sache auf
den Grund zu gehen, meldet man sich unvorsichtig an, abermals ohne wichtige Hinweise auf
einen Preis gelesen zu haben.
Allgemein gilt also als oberstes Gebot: Wann immer Sie sich zu etwas anmelden,
schauen Sie sich alles ganz genau an! Erst recht, wenn Sie meinen, es sei gratis.
Denn: Zu verschenken haben die wenigsten etwas.
Haben Sie etwas übersehen und sich angemeldet, heißt das aber noch nicht unbedingt, dass
Sie zahlen müssen.

Können Sie ohne Ihr Einverständnis und gegen Ihren Willen an einen Vertrag gebunden
werden? Setzt nicht ein Vertrag voraus, dass man sich einig wurde?

So können Sie sich wehren

In den häufigsten Fällen, in denen Betroffene in die Abofallen tappen, ist tatsächlich eine Anmeldung erfolgt. Allerdings sind den meisten Nutzern zu diesem Zeitpunkt weder Vertragsdauer noch Kosten bewusst – in vielen Fällen ist nicht einmal klar, dass überhaupt ein Vertrag abgeschlossen wurde.

Bestreiten des Vertragsabschlusses: Befürchten Sie nach der Eingabe Ihrer Daten, ungewollt einen Vertrag geschlossen zu haben, schreiben Sie den Anbieter unmittelbar an und bestreiten Sie den Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages. Sie können sich darauf berufen, die Kosten übersehen zu haben. Verwenden Sie ein Musterschreiben der Verbraucherzentralen und versenden Sie dieses per Einschreiben/Rückschein, damit Sie später ggf. einen Beweis vorlegen können.
Widerrufsrecht: Unabhängig davon, ob die Kosten und Bedingungen gut lesbar auf der Webseite angebracht waren oder nicht, können Sie jeden Vertrag innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Der Anbieter ist gesetzlich verpflichtet, Sie "in Textform" über dieses Widerrufsrecht zu belehren, beispielsweise in einer E-Mail, die er Ihnen nach Vertragsschluss zusendet. Ein Hinweis auf der Webseite reicht hierfür nicht aus. Ab Zugang dieser Belehrung läuft die 14-tägige Frist. Unterlässt der Betreiber diese Belehrung oder ist fehlerhaft, ist ein Widerruf unbefristet möglich. Der Widerruf muss in Textform erfolgen. Um auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Sie dafür einen Musterbrief der Verbraucherzentralen verwenden und den Widerruf per Einschreiben/Rückschein versenden. Im Gegensatz zum Widerruf per E-Mail, haben Sie so einen Beweis, dass sie dem Vertragsabschluss fristgerecht widersprochen haben.
Keine Zahlungspflicht ohne gut lesbaren Hinweis: So entschied beispielsweise das Oberlandesgericht Frankfurt Ende 2008 gegen den Betreiber einer solchen Abofallen-Seite, dass deutlich auf anfallende Kosten hingewiesen werden müsse, besonders, wenn eine langfristige Vertragsbindung eingegangen werden soll. Ein Hinweis auf die Kosten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen reiche hierfür nicht aus.
Zahlungsaufforderungen ignorieren, Schriftverkehr aufheben: Eventuelle weitere Schreiben oder Mahnungen, auch seitens eines Inkassobüros oder Rechtsanwalts, können ignoriert werden, sollten aber aufbewahrt werden. Bleiben Sie stur und zahlen Sie nicht.
Beratung in Anspruch nehmen: Wer sich zu sehr unter Druck gesetzt fühlt, kann mit dem gesammelten Schriftverkehr zu einer Verbraucherzentrale gehen und sich dort beraten lassen.
Falls die Anmeldung durch Minderjährige ohne Zustimmung der Eltern erfolgte, verhält es sich recht einfach. Minderjährige Kinder und Jugendliche dürfen nämlich ohne Einwilligung der Eltern gar keine Verträge abschließen und sind in den Augen des Gesetzgebers "nicht geschäftsfähig".

"Vertragsabschluss" durch Minderjährige:

Einverständnis ablehnen: Eltern sollten hier dem Anbieter direkt schriftlich mitteilen, dass Sie mit dem Vertrag nicht einverstanden sind.
Widerrufsrecht: Gleichzeitig kann vorsichtshalber der Vertrag widerrufen werden, am besten mit einem Musterbrief der Verbraucherzentralen.
Weiter gilt auch hier: Keinerlei Zahlungen leisten und weitere Schreiben oder E-Mails des Anbieters ignorieren.
Sonderfall: Definitiv keine Anmeldung erfolgt
Es kommt auch vor, dass Personen wahllos angeschrieben und zur Zahlung von Beträgen aus angeblichen Abo-Verträgen aufgefordert werden – obwohl sie diese Verträge nie im Internet abgeschlossen haben. Hier setzen die Anbieter vor allem darauf, dass die Maschinerie aus Drohung und Angstmacherei funktioniert und einige ihrer Opfer die Rechnung zunächst einmal zahlen.Wenn Sie sicher sind, sich nirgendwo angemeldet zu haben, können Sie Mahnungen und Drohungen getrost ignorieren und sollten sich gar nicht erst auf einen Schriftwechsel mit den Firmen einlassen. Auch hier gilt: Zur Sicherheit entsprechende E-Mails oder Briefe aufbewahren, im Notfall die Beratungsangebote der Verbraucherzentralen in Anspruch nehmen. Gar nicht erst in die Falle klicken

Grundsätzlich sollten Sie im Internet immer vorsichtig sein, wenn ein Anbieter (scheinbar grundlos oder unter dem fadenscheinigen Hinweis auf ein Gewinnspiel) die Eingabe Ihrer persönlichen Daten verlangt. Damit Sie nicht in die Abofallen klicken, sind außerdem folgende Hinweise ratsam:

AGB lesen: Lesen Sie immer die AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) sorgfältig durch, bevor Sie sich bei einem vermeintlichen Gratisdienst oder Gewinnspiel registrieren lassen. Oft sind diese gut versteckt – dies gehört zur Masche der unseriösen Firmen. Sollten Sie die AGB nicht aufrufen können: Finger weg von diesem Angebot!
Vertragsbedingungen prüfen: Vor allem Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen sollten Sie genau überprüfen. Sind solche nämlich vereinbart, deutet das meist auf eine vertragliche Bindung hin, die mit Kosten für Sie verbunden ist.
Impressum: Auch ein Blick ins Impressum kann Hinweise auf die Seriosität des Anbieters geben. Vorsicht ist angebracht, falls sich dort nur eine Postfach-Anschrift findet oder der Anbieter im Ausland ansässig ist.
Betreiber überprüfen: Interessant kann auch sein, den Namen des Anbieters mit den einschlägigen Suchmaschinen oder in Computer-Foren zu suchen – oft stellt sich hier schon heraus, dass es sich um eine Betrüger-Firma handelt. Häufig stecken immer die gleichen Anbieter hinter wechselnden Internetseiten und wechselnden Firmennamen.
Kritisch bleiben: Auch wenn die Webseite auf den ersten Blick einen ordentlichen und seriösen Eindruck macht, sollten Sie sich hiervon nicht täuschen lassen. Auch vollmundige Gewinnversprechen dürfen Sie nicht davon ablenken, die AGB und den Anbieter sorgfältig zu prüfen, bevor Sie persönliche Daten im Internet preisgeben.
Generelle Dokumentation: Es empfiehlt sich, generell Screenshots anzufertigen wenn Sie im Internet persönliche Daten angeben. Somit können Sie später ggf. beweisen, welche Informationen und Bedingungen zum Zeitpunkt der Registrierung auf der Webseite erkennbar waren.
Verzicht auf das Widerrufsrecht: Einige Anbieter verlangen von dem Nutzer, aufsein Widerrufsrecht zu verzichten, in dem sie ihn zum Beispiel ein Häkchen setzen lassen. Das ist aber nach Paragraf 312f des Bürgerlichen Gesetzbuches unzulässig. Taucht solch eine Verzichtsaufforderung auf einer Internetseite auf, sind die Abzocker nicht weit.
Fazit:
Das Phänomen "Abofallen" hat sich zu einem großen Problem im Bereich der Internet-Betrügereien entwickelt. Mit einer Mischung aus Täuschung und Drohungen versuchen unseriöse Anbieter, ihren Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen. In den meisten Fällen entbehren finanzielle Forderungen jedoch jeglicher rechtlicher Grundlage. Wer Angebote im Internet sorgfältig prüft, seine Rechte kennt und sich nicht einschüchtern lässt, kann die Betrugsversuche dubioser Abofallen-Anbieter gut abwehren.

Und wen trifft die Beweislast?
Beachten Sie den zivilprozessualen Grundsatz zur Beweislast: Derjenige, der etwas von
einem anderen will, muss einen entsprechenden wirksam entstandenen Anspruch beweisen.
Wird in einer Rechnung auf den Abschluss eines Vertrages verwiesen, muss
dieser also wirksam geschlossen worden sein und dies vom Anspruchsteller
bewiesen werden.

Hinweis: Gespeicherte IP-Adresse für sich genommen kein Beweis!
Oft berufen sich die Fallensteller darauf, dass sie die Anmeldung dadurch nachweisen
könnten, dass sie Ihre IP-Adresse abgespeichert hätten. Keine Sorge: So beeindruckend dies
klingt und auch wenn dies tatsächlich Ihre IP-Adresse war – ein wirksamer Vertrag lässt sich
allein darüber nicht beweisen.
(zur Info: Vereinfacht gesagt identifiziert die IP-Adresse, also die Internet-Protocol-Address,
Ihren Computer bei einer Einwahl ins Internet)

Ratsam ist es trotz dieser für Sie günstigen Beweislastverteilung, wenn Sie selbst Gegen-
„Beweise“ sammeln. Manche der dubiosen Seitenbetreiber gestalten ihre Websites schnell
um, so dass sie danach rechtlich in Ordnung sind. Es schadet daher nicht, im Zweifelsfall
Screenshots (quasi ein Bildschirmfoto), Ausdrucke oder Zeugenaussagen parat zu haben, um
ggf. gut gerüstet gegenhalten zu können und Ihren Fall der Verbraucherzentrale, der
Wettbewerbszentrale und dem Deutschen Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität
weiterzuleiten. Von diesen Stellen kann auf breiter Ebene gegen solche Seiten vorgegangen
werden, wovon andere Nutzer des Internet künftig profitieren werden (solche Verfahren
haben aber keinerlei Einfluss auf Ihren konkreten Fall, können aber gerade dazu beitragen,
dass Derartiges in Zukunft verhindert wird).
Tipp: Wie mache ich einen Screenshot?
Öffnen Sie die fragliche Internetseite mit Ihrem Browser, drücken Sie auf Ihrer Tatstatur die
Taste „Druck“ bzw. „Print“ (auch „Print Screen“ oder „Print Scrn“), öffnen Sie Ihr
Textverarbeitungs- oder Bildbearbeitungsprogramm, gehen Sie auf im Menü „Bearbeiten“ auf
„Einfügen“, abspeichern und ausdrucken - fertig! Bitte beachten Sie: Je nach Betriebsystem
muss anders verfahren werden – lesen Sie dies in der Gebrauchanweisung nach.

Und wenn trotzdem ein Mahnbescheid vom Gericht kommt?
Auch wenn kein wirksamer Vertrag abgeschlossen wurde: Vorsicht in Bezug auf ein gewisses
"Restrisiko": den Mahnbescheid.
Sollte Ihnen ein Mahnbescheid von Gericht zugestellt werden, achten Sie darauf, wegen
einer unberechtigten Forderung rechtzeitig Widerspruch einzulegen. Ansonsten laufen Sie
Gefahr, dass nach weiteren Schritten relativ unproblematisch gegen Sie vollstreckt werden
kann - auch wenn das nicht der tatsächlichen Rechtslage entspricht! Bei Mahnverfahren
begnügen sich die Richter nämlich mit einer vereinfachten Prüfung und verlassen sich
darauf, dass sich der zu Unrecht Betroffene eben durch Widerspruch wehrt.

Überblick von Anbietern

A – Z internetmedien (z.B. meine-wunderbare-katze.com)
A. Info Media Ltd. (bewerbo.com)
Ahnenforschung Ltd. (genealogie.de)
Belleros Premium Media Ltd. (99downloads.de)
Comafive GmbH (paywin.de)
Connection Enterprises Ltd. (nachbarschaftspost.com
Content Services Ltd. (opendownload.de)
CR Online-Vermarktungsgesellschaft Ltd. (ihre-rezepte.com)
Easyload AG (easyload.de)
First Online Service AG (dein-fuehrerschein.com)
Genealogie Ltd. (genealogie.de)
Go Web Ltd. (z.B. genealogie.de)
High Level Media Ltd. (smsfree100.de)
Hosting Media Ltd. (123simsen.com)
IgluSoft GmbH (z.B. eusms.com)
Internet Service AG vormals Xentria AG (z.B. esims.de)
JOTO Marketing GmbH (geizsms.com)
Turgut Kandemir internetmedien (ich-liebe-meine-katze.com)
Michael Kirsch Arbeitsvermittlung (tester-heute.de)
Magolino GmbH (magolino.de)

Media Intense GmbH (win-loads.net)
Mobile Premium Credits Ltd. (tricky.at)
N interactivemedia Ltd. (interactive-win.com)
NETContent Ltd. (z.B. routenplaner-server.com)
Netsolutions FZE (nachbarschaft24.net)
Online Content Ltd. (z.B. routenplaner-server.com)
Online Service Ltd. (z.B. berufs-wahl.de)
Ontecma (hellowinner.de)
OnTheRoad Networx (z.B. software-stream.de)
Quartex Ltd. (centurionet.com)
RS Web Services (JPC) (netarena.tv)
SC Adseller Media SRL (z.B. movie-tester.de)
Andreas und Manuel Schmidtlein GbR (z.B. hausaufgaben-heute.com)
SWISS Einkaufsgemeinschaft AG (condome.tv)
Verbraucherbund AG (z.B. produktpruefer.de)
Verimount FZE LLC (firstload.de)
VitaActive Ltd. (z.b. iqfight.de)
Walea GmbH (alphaload.de)
WEB.DE (web.de)
zully-media GmbH (z.B. sms-sofort.com)

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