Negative Psychische Auswirkungen von Cannabis (Kiffen)

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Negative Psychische Auswirkungen

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass der Zusammenhang zwischen
Cannabiskonsum und dem Auftreten einer Psychose bzw. Schizophrenie bis zum
jetzigen Zeitpunkt noch nicht befriedend geklärt ist. Vor allem zusätzliche Konsum- und Risikofaktoren könnten eine mögliche Beziehung zwischen Cannabismissbrauch und dem Auftreten von Psychosen beeinflussen, weshalb vorsichtige Interpretationen erforderlich sind.Für den Bereich psychischer und sozialer Konsequenzen muss vor allem auf die zumeist wohl reversiblen, aber doch Stunden anhaltenden kognitiven und psychomotorischen Beeinträchtigungen unter akuter Cannabiswirkung hingewiesen werden, die das Fahrvermögen und die allgemeine Leistungsfähigkeit einschränken. Aus diesem Grund sollte bis zu 24 Stunden nach Cannabiskonsum kein Kraftfahrzeug geführt werden.
Was die Auswirkungen des Cannabiskonsums auf die psychische Gesundheit anbelangt, muss auf grund der vorliegenden Ergebnisse die allgemeine Annahme, dass der Konsum von Cannabis eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit nach sich zieht, zurückgewiesen werden. Zwar lässt sich zeigen, dass stärker problembehaftete Personen besonders häufig konsumieren, Belege für eine schädigende Substanzwirkung von Cannabis lassen sich hingegen nicht finden.

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Die Folgen des Cannabis- bzw. THC-Konsums auf die Psyche sind vielfältig und abhängig von verschiedenen Faktoren, daher können wenig generelle Aussagen getroffen werden, für welchen Personenkreis welche Dosis schädigend wirkt und unter welchen Umständen bereits einmaliger oder seltener Konsum Probleme mit sich bringt.Rötung und Jucken der Augen, Mund- und Kehlentrockenheit, Appetitsteigerung, Verringerung des Augeninnendrucks, REM-Schlaf-Reduzierung (Schlafanteil, welcher wesentlich zu Erholung beiträgt), Absinken der Hauttemperatur, Muskelschwäche, unter Umständen Schwindel

Mögliche Zusammenhänge zwischen Cannabis und Psychose

Cannabis kann grundsätzlich toxische (organische) Psychosen verursachen, die allerdings nach dem Absetzen der Droge vollständig verschwinden.

Chronischer Cannabiskonsum kann eine chronische organische
Psychose verursachen, die nach Beendigung der Intoxikation
persistiert. Cannabis kann generell zu schizophrenen Psychosen fuhren. Der Konsum von Cannabis kann bei pradisponierten bzw
vulnerablen Personen eine funktionelle (schizophrene) Psychose auslosen. Cannabis kann bei einer bereits existierenden Psychose ein neues
Rezidiv auslosen und den Krankheitsverlauf ungunstig beeinflussen. Eine bereits vorhandene psychotische Erkrankung kann im Sinne von Selbstmedikation zu einer verstarkten Cannabiseinnahme fuhren.Der Zusammenhang zwischen Cannabis und Psychose ist nur zufallig assoziiert, atiologisch allerdings von einander zu trennen. Es besteht uberhaupt kein Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und dem Auftreten einer Psychose.

 
Andere physiologische Wirkungen von Marihuana

Neben dem Gehirn, die Nebenwirkungen von Marihuana erreichen in vielen anderen Teilen des Körpers. Marihuana ist gefüllt mit hunderten von Chemikalien, und wenn es verbrannt, Hunderte von weiteren Verbindungen hergestellt werden. Wenn Marihuana Einatmen oder Einnahme in eine andere Form, mehrere kurzfristige Wirkungen auftreten. Einige von Marihuana die Nebenwirkungen sind:

Probleme mit Gedächtnis und Lernen
Verzerrte Wahrnehmung
Schwierigkeiten mit Denken und Problemlösen
Verlust der Korrdination
Erhöhte Herzfrequenz
Angst, Paranoia und Panikattacken
Die ersten Auswirkungen, die durch die THC in Marihuana tragen sich nach einer Stunde oder zwei, aber die Chemikalien bleiben in Ihrem Körper viel länger. Das Terminal Halbwertszeit von THC ist von etwa 20 Stunden bis 10 Tage, je nach Umfang und Wirksamkeit des Marihuana verwendet. Dies bedeutet, dass Sie, wenn Sie nach einem Milligramm THC hat eine Halbwertszeit von 20 Stunden, werden Sie noch 0,031 mg THC im Körper mehr als vier Tage später. Je länger die Halbwertszeit, desto länger bleibt das THC im Körper.


Die Debatte über das Suchtpotential von Marihuana Kapazitäten fort. Laufende Studien zeigen eine Reihe von möglichen Symptomen im Zusammenhang mit der Einstellung der Verwendung von Marihuana. Diese Symptome sind häufig Reizbarkeit, Nervosität, Depressionen, Angst und auch Wut. Andere Symptome sind Unruhe, schwere Veränderungen in Appetit, gewalttätige Ausbrüche, Schlaf unterbrochen oder Schlaflosigkeit. Zusätzlich zu diesen möglichen Auswirkungen, die psychische Abhängigkeit entwickelt sich in der Regel, weil eine Person, die den hohen Geist verlangt, dass sie bei der Verwendung des Arzneimittels.

Neben diesen Wirkungen, die Marihuana hat, Marihuana Raucher sind anfällig für die gleichen gesundheitlichen Problemen als Raucher, wie Bronchitis, Emphysem und Asthma bronchiale. Andere Auswirkungen sind trockener Mund, rote Augen, Beeinträchtigung der motorischen Fähigkeiten und die Beeinträchtigung der Konzentration. Langfristige Nutzung der Droge kann das Risiko einer Beschädigung der Lunge und reproduktive System, nach dem US-amerikanischen Drug Enforcement Agency (DEA). Es wurde auch im Zusammenhang mit Herzinfarkten.

Obwohl Marihuana ist bekannt, dass negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper, es ist eine wütende Debatte über die Verwendung von Arzneimitteln Marihuana. Einige sagen, dass Marihuana legalisiert werden sollte für die medizinische Anwendung, weil es ist bekannt, dass Übelkeit unterdrücken, entlasten Augeninnendruck, Abnahme Muskelspasmen, den Appetit anregen, stoppen Krämpfe und Schmerzen beseitigen Menstruationszyklus. Aufgrund seiner therapeutischen Natur, Marihuana wurde bei der Behandlung von mehreren Bedingungen, einschließlich: Krebs und Aids (zu unterdrücken Übelkeit und regen den Appetit), Glaukom (zu lindern Augeninnendruck), Epilepsie (zu stoppen Krämpfe) und Multiple Sklerose (zu verringern Muskelkrämpfe).

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