Kiffen und andere Drogen - Wechselwirkungen in Verbindung mit anderen Drogen und Medikamenten - Bevorzugter Beikonsum

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Kiffen und andere Drogen

Wenn Cannabis zusammen mit Medikamenten, Alkohol oder anderen Drogen konsumiert wird, kann es zu unkalkulierbaren und gefährlichen Wechselwirkungen kommenBei Mischkonsum von Cannabis und Alkohol wird die Alkoholwirkung verstärkt, außerdem kann Übelkeit und Ohnmacht verursacht werden. Die Wirkung von Cannabis wird durch Alkohol überdeckt.

Häufig werden folgende Kombinationen beobachtet:

 

Grundkonsum

bevorzugter Beikonsum

 

Heroin

Cocain, Codein, Dihydrocodein, Benzodiazepine

 

Methadon

Cannabis, Heroin, Cocain, Benzodiazepine

 

Cocain

Alkohol, Benzodiazepine

 

Cannabis

Alkohol

 

Amphetamine

Cannabis, Cocain, LSD, Designerdrogen

 

Designerdrogen

Cannabis, Cocain, LSD, Amphetamine

 

Benzodiazepine

Alkohol, andere Benzodiazepine

Wie bei allen anderen Kombinationen unterschiedlicher psychoaktiver Substanzen können auch beim Mischkonsum von Cannabis mit anderen illegalen Drogen zum Teil unangenehme und gefährliche Wechselwirkungen auftreten.
Bei Konsum von Cannabis mit Tabak ist es möglich, dass ein zuvor nicht Tabak rauchender Cannabiskonsument eine Nikotinabhängigkeit entwickelt. Außerdem ist ein erhöhtes Atemwegsrisiko gegeben. Nikotin unterdrückt die THC-Wirkung, während THC die Nikotinwirkung steigert.
Unter Mischkonsum oder Mehrfachkonsum ist die gleichzeitige oder aufeinander folgende Einnahme von zwei oder mehr psychoaktiven Substanzen aus dem Bereich „Drogen, Alkohol, Psychopharmaka“ zu verstehen. Die gemischte Gesamtwirkung solcher Stoffe kann um ein Vielfaches über die Einzelwirkung hinausgehen. Ecstasy-Konsumenten sind in der Regel über 17 Jahre alt, größtenteils über 20 Jahre, und haben praktisch immer Erfahrung mit anderen Drogen, bevor sie bei Ecstasy landen. Aber erst wenn Ecstasy ins Spiel kommt, brechen alle Dämme. Bei MDMA-Konsumenten ist der regelmäßige und zunehmende Konsum mehrerer Rauschsubstanzen, auch als Ersatzkonsum unter der Woche, gleichsam vorprogrammiert.
In einer nach wie vor repräsentativen Studie unter 527 Ecstasy-Konsumenten (Rakete/Flüsmeier, 1997) lag die Mischkonsumrate bei 94%. Dauerkonsumenten schließen die Lücke zu 100% ohne Probleme. Zu den vermuteten Ursachen dieses Phänomens zählen eine enthemmende Wirkung des MDMA gegenüber anderen Drogen, seine schnelle Toleranzbildung, die Einbindung des Konsumenten in eine Szene, die Drogenkonsum als „Lebensstil“ verkauft, und nicht zuletzt der unvermeidliche Absturz in die Depression nach dem E-Film, den nicht wenige mit zusätzlichen Drogen aufzufangen versuchen.

Die Grafik rechts zeigt das gängige Drogenerfahrungsmuster von Ecstasykonsumenten im „Anfangsstadium“. Fest steht: Je länger und häufiger jemand MDMA nimmt, um so häufiger und wahlloser greift er auch zu anderen Drogen. Warnungen vor Mischkonsum ohne gleichzeitige ausdrückliche Warnungen vor MDMA-Gebrauch sind natürlich ein unauflöslicher Widerspruch. Sie sind dennoch ein beliebtes Manöver der Fürsprecher eines „verantwortlichen Ecstasykonsums“ – und entsprechend erfolglos: Nirgends in der Partyszene ist der Drogen-Mischkonsum höher als bei Ecstasykonsumenten.

Vor diesem Hintergrund ist eine isolierte Risikoabwägung bei MDMA-Konsum letztlich auch absurd, da der typische MDMA-User in einen Drogendschungel eintaucht, in dem tausend Gefahren lauern. Nicht ohne Komik sind aus dem gleichen Grund auch Hinweise von MDMA-Verteidigern auf das „höhere Sterberisiko“ von gewohnheitsmäßigen Rauchern und Alkohol-Trinkern: Alkohol ist in der Ecstasy-Szene fest verankert, gerade auch in Kombination mit synthetischen Drogen, und der Anteil der ständigen Raucher unter MDMA-Konsumenten ist mehr als doppelt so hoch wie in der Allgemeinbevölkerung.

Fazit: MDMA-Konsumenten tragen nicht nur ein Einzelrisiko, sondern ein sehr hohes Gesamtrisiko, das zudem weit über reine Wirkstoffschäden hinausgeht (Beispiel Unfalltod oder auch AIDS: Ecstasy-User haben einer amerikanischen Untersuchung zufolge etwa dreimal so häufig ungeschützten Sex wie Nichtkonsumenten). Mischkonsum allein kann mit fortschreitender Zeit das umseitig beschriebene Todesrisiko auf unter 1:100 erhöhen. Schwere Gesundheitsschäden bei Dauer-Mischkonsum sind die Regel. Die Frage ist dann nicht mehr, ob man bleibende Schäden davonträgt, sondern nur noch welche.

Durch Mischkonsum mit anderen Substanzen steigt das Risiko unkalkulierbarer Rauschzustände. Ebenso erhöht und/oder potenziert sich das Risiko gesundheitlicher Schädigungen.

Cannabis auf Ecstasy dämpft und verringert die Ecstasywirkung. Cannabis in Verbindung mit Ecstasy kann aber auch zum Gegenteil führen und die Rauschwirkung verstärken

Wechselwirkungen zwischen HIV-Medikamenten und Cannabis

Proteasehemmer (z. B. Viracept®, Crixivan®): leichte Senkung der Medikamenten- Wirkspiegel (wahrscheinlich ohne Nachteile für die HIV-Therapie) und Erhöhung des THC-Wirkspiegels möglich (stärkere/längere Cannabis-Wirkung).
Angesichts der großen Verbreitung von THC-Derivaten (THC-Abkömmlinge) und dem Mangel an Berichten, in denen schädliche oder ungünstige Wechselwirkungen zwischen Proteasehemmern und THC dokumentiert sind, lassen sich diese Wechselwirkungen vermutlich klinisch als nicht relevant einstufen, wenn normale, gemäßigte THC-Mengen konsumiert werden. Bei HIV+-Patienten unter einer stabilen Crixivan® (800 mg TID) bzw. Viracept® (750 mg TID) -Therapie sanken die Crixivan® (Indinavir) und Viracept® (Nelfinavir) -Spiegel um 10 % bzw. 17 % im Marijuana-Zigaretten Arm. Die Spiegelveränderungen hatten keine klinischen Konsequenzen. Die orale Gabe von THC als Kapsel führte zu keinen veränderten Crixivan® und Viracept®-Spiegeln.
Für geboosterte Proteasehemmer-Regime sind keine klinisch relevante Wechselwirkungen zu erwarten, für ungeboosterte Proteasehemmer-Regime wird ein TDM empfohlen. Nach Bedarf sollte die THC-Dosis bei Beginn eines Proteasehemmer Regimes reduziert werden.
Da in Studien nur einzelne Substanzen getestet werden, sind Wechselwirkungen weiterer Substanzen trotz Nicht-Nennung nicht ausgeschlossen!

Mischung aus Cannabis und Alkohol oder Cannabis und Ecstasy


Wer schon einmal Cannabis (siehe auch Rauschmittel: Cannabis) zu sich genommen hat, weiß, dass man sich wie ausgetrocknet vorkommt und sehr viel Durst hat. Durch den Alkohol (siehe auch Rauschmittel: Alkohol) wird die Austrockung noch gesteigert, da der Giftstoff Alkohol über die Niere ausgeschieden und dem Körper somit zusätzlich Flüssigkeit entzogen wird. Selbiges gilt für Ecstasy (siehe auch Rauschmittel: Ecstasy), nach dessen Konsum das Durstgefühl abhanden komm

Risikofreien Konsum gibt es nicht. Wer die teils erheblichen, akuten und langfristigen Risiken in Kauf nimmt, kann sich höchstens mit safer-use-Informationen vertraut machen. Die folgenden allgemeinen Hinweise dienen dem Ziel der Schadensbegrenzung:

Bedenke, dass beim Konsum von space cakes bzw. über den Magen eingenommenes Haschisch die Wirkung erst nach bis zu eineinhalb Stunden nach dem Konsum eintreten kann. Vorsicht beim dosieren!
Cannabis in Verbindung mit anderen Drogen verändert den Rauschzustand und vergrößert die Risiken.
Möchtest Du die Rauschwirkung mildern, so kannst Du dies mit vitaminhaltigen oder zuckerhaltigen Getränke versuchen
Bei Unwohlsein: Kühlung von Unterarmen, Nacken und Kopf sowie ein ruhiger Raum und Kontakt mit Freunden

Wechselwirkungen mit Heroin , Kokain etc.

Opioide (z. B. Heroin, Methadon), Benzodiazepine oder GHB: Desorientierung; verstärkte Schläfrigkeit, Verstärkung der Atemhemmung durch andere Drogen, Atemlähmung möglich

Auflistung

Antidepressiva
Die sedierende Wirkung von trizyklischen Antidepressiva kann verstärkt werden. Der
antidepressive Effekt kann ebenfalls verstärkt werden.


Benzodiazepine
Die antiepileptische Wirkung von Benzodiazepinen kann verstärkt werden.


Betablocker
Die von Cannabis hervorgerufene Herzfrequenzerhöhung
kann durch Betablocker reduziert werden.


Brechreizhemmende Mittel

Die brechreizhemmenden Eigenschaften von Cannabis und Phenothiazinen kann sich
gegenseitig verstärken. Im Falle von Serotonin- Antagonisten, welche in der Krebschemotherapie
häufig eingesetzt werden, gilt dasselbe.


Glaukommedikamente
Die augeninnendrucksenkende Wirkung von Cannabis und entsprechenden Medikamenten
verstärken sich gegenseitig.


Insulin
Beim Menschen zeigen sich keine relevanten Einflüsse von Cannabis auf den Zuckerstoffwechsel.


Neuroleptika
Die antipsychotische Wirkung von Neuroleptika kann reduziert werden. Umgekehrt
kann Cannabis zur Reduktion der von Neuroleptika ausgelösten Bewegungsstörungen beitragen.


Opiate
Die schmerzlindernden Effekte der beiden Substanzen können sich gegenseitig verstärken.
Ausserdem wirkt Cannabis der Übelkeit, welche Opiate teilweise hervorrufen,entgegen.


Schlafmittel

Die sedierende und schlafanstossende Wirkung kann durch Cannabis verstärkt werden.


Theophyllin
Dies ist ein Stoff zur Behandlung von Asthma.Cannabis beschleunigt den Abbau von
Theophyllin, was zu einer Dosiserhöhung desselben führen kann.


Alkohol

Cannabis und Alkohol verstärken sich gegenseitig in ihren Wirkungen. Vorsicht ist
geboten beim Lenken eines Fahrzeuges oder im Umgang mit schweren Maschinen
(Reaktionsbereitschaft, Konzentration).Vorsicht bei Alkohol und Kiffen!! Bei Überdosierung kommt es sehr schnell zu Erbrechen. Außerdem schränken beide Substanzen die Denk- und Wahrnehmungsfähigkeit ein, so dass sie sich gegenseitig verstärken.

Polytoxikomanisches Konsumieren, also das gleichzeitige Gebrauchen von 2 oder mehr verschiedenen Drogen birgt ein hohes Risiko an unerwünschten und unerwarteten Nebeneffekten. Bleibe besser bei nur einer Substanz!


Herzfrequenzsteigernde Substanzen
Die herzfrequenzsteigernde Eigenschaft von Cannabis kann durch solche Substanzen
(z.B. Amphetamin, Kokain, Atropin) verstärkt werden. Vorsicht bei höheren Dosen.
Bei bestehender Herzkrankheit kann es zu schwerwiegenden Komplikationen kommen.


Nichtsteroidale Entzündungshemmer
Dazu gehört z.B. Aspirin. Diese hemmen die psychischen Wirkungen, die Herzfrequenzbeschleunigung, die Senkung des Augeninnendrucks
und wahrscheinlich auch viele weitere positive Eigenschaften von THC.
Eine Kombination ist jedoch nicht schädlich.


Kontraindikationen und Vorsichtsmassnahmen
Unter absoluter Kontraindikation versteht man, dass Medikamente auf keinen Fall eingenommen
werden dürfen, unter relativer Kontraindikation dürfen sie nur unter bestimmten
Bedingungen verwendet werden.


Absolute Kontraindikation

Es gibt Menschen, die allergisch auf THC oder andere Cannabisbestandteile reagieren.
Unter diesen Umständen sollte vom Konsum abgesehen werden

.
Relative Kontraindikationen
Zu den relativen Kontraindikationen gehören schwere psychiatrische Störungen wie
z.B. Schizophrenie. Umgekehrt kann aber Cannabis bei einzelnen Menschen mit psychiatrischen
Erkrankungen auch positiv wirken.
Bei Schwangerschaft und stillenden Müttern ist ebenfalls Vorsicht geboten wegen
möglichen Übertragungen auf das (ungeborene) Kind.
Bei Herzerkrankungen (Koronarsklerose, Zeit nach Herzinfarkt, Rhythmusstörungen,
Herzschwäche) sollten Überdosierungen vermieden werden.
Ältere Leute reagieren prinzipiell anders auf Medikamente als jüngere. Bei ihnen kann es
im Falle von Cannabis zu unangenehmen psychischen Nebenwirkungen kommen.
Beim Einsatz von schweren Maschinen oder beim Lenken eines Fahrzeugs ist ebenfalls
Vorsicht angesagt, da das Konzentrationsvermögen und die Psychomotorik beeinflusst
werden können. Bei Patienten, die an Chorea Huntington leiden,
kann es zu einer vorübergehenden Verschlechterung der Symptomatik kommen.

Der Mischkonsum von Cannabis und „Zauberpilzen“ (Psilocybin) oder LSD wird von den Personen, die mit dieser Kombination Erfahrungen gesammelt haben, fast ausschließlich für gut befunden (subjektive Bewertung), von den Personen, die darüber medizinisches Wissen gesammelt haben, fast ausschließlich für gesundheitlich höchst bedenklich befunden (objektive Bewertung). Überwiegend gut fallen unter den Probanden die Bewertungen der Kombinationen von Cannabis und Ecstasy oder Kokain aus. Auch die Kombination von Cannabis und Speed wird überwiegend positiv bewertet. Die Kombination von Cannabis und Alkohol wird eher ambivalent bewertet und die Kombination von Cannabis und Heroin überwiegend negativ.
Auch wenn Konsumenten bestimmte Kombinationen überwiegend positiv beurteilen, bedeutet das nicht, dass diese Kombinationen gesundheitlich unbedenklich sind. Der Mischkonsum ist immer mit einem bestimmten Risiko verbunden. Beispielsweise gilt:
Die Wirkung von Cannabis intensiviert die psychotrope Wirkung der Zauberpilze. Bei einem günstigen Set und Setting werden dadurch die psychedelischen Effekte, die durch die Pilzwirkung hervorgerufen werden, klarer und deutlicher wahrgenommen, leidenschaftlicher empfunden und intensiver erlebt. Unter guten Voraussetzungen steigert zudem die Kombination von Cannabis und Zauberpilzen (im Vergleich zum Monokonsum der einzelnen Substanzen) die Begeisterungsfähigkeit und begünstigt somit das Erleben inniger Verbundenheit. Bei einer individuell ungünstig geprägten Prädisposition kann beim Mischkonsum im Vergleich zum Monokonsum von Cannabis oder von Zauberpilzen die Wahrscheinlichkeit, dass eine latent vorhandene Psychose vorzeitig ausgelöst wird, erhöht sein. Gleiches gilt auch für die Kombination von Cannabis und LSD.
Wird nach dem Konsum von Cannabis Kokain geschnupft, wird ein höherer Blutspiegel von Kokain erzielt als nach dem Schnupfen von Kokain in nüchternem Zustand. Dies führt zu länger anhaltenden Phasen euphorischer Gefühlsempfindungen, die zudem etwas intensiver wahrgenommen werden als nach dem Monokonsum von Kokain. Zu beachten ist jedoch, dass der Mischkonsum von Cannabis und Kokain auch zu einer stärkeren Erhöhung der Herzfrequenz und des Blutdrucks führt als der Monokonsum dieser Substanzen. Besonders in Situationen von Anspannung und Stress tritt dieser additive Effekt verstärkt auf. Deshalb sollten Personen mit einem vorgeschädigten Herz-Kreislauf-System vor dem Mischkonsum von Cannabis und Kokain dieser pharmakologischen Wechselwirkung beim Risikomanagement bzw. bei der Risikoabwägung besondere Aufmerksamkeit schenken.
Im folgenden sind einige Beispiele von Mischkonsum und damit verbundene Gefahren aufgeführt, die allgemein bekannt sind. Viele Mischkombination sind jedoch noch nicht oder kaum erforscht worden; die Wahrscheinlichkeit eines hohen Risikos, beim Konsum dieser Kombinationen Schaden zu nehmen, ist somit vorhanden.

Vorsichtsmaßnahmen

Cannabis verstärkt die jeweilige Stimmung, wenn es Dir also nicht gut geht, kann Cannabiskonsum dazu führen, dass es Dir noch schlechter geht
Konsumiere maßvoll und nicht, um Sorgen oder Probleme zu vergessen.
Kiffe nicht während der Arbeit, in der Schule oder vor wichtigen Terminen
Schaffe Dir eine angenehme Atmosphäre und konsumiere nicht alleine
Kiffe nicht jeden Tag, sondern mache Pausen. Täglicher Gebrauch birgt Abhängigkeitsgefahren!
Hände weg vom Steuer nach Konsum: die Wahrnehmung ist nicht mehr straßenverkehrstauglich
Bei Unwohlsein bzw. zum Runterkommen: Fruchtsäfte oder Vitamin C zu Dir nehmen; esse Zucker (Schokoriegel,...) bzw. trinke Cola. Kopf und Nacken kühlen


Im Notfall!

Falls jemand einen Kreislaufkollaps (kalter Schweiß, Schwindel, Übelkeit oder Atemnot) erleidet: Sorge für frische Luft, Ruhe und etwas Alkoholfreies zu trinken.

Bei Erbrechen: Bringe die Person in die stabile Seitenlage, damit der-/diejenige nicht ersticken kann. Kontrolliere Puls und Atmung vor allem, wenn die Person auch andere Drogen konsumiert hat. Notfalls (also bei Atem- bzw. Herzstillstand) Beatmen (Kopf nach hinten überstrecken, Mund zuhalten, mit weit geöffnetem Mund die Nase umschließen und 2 Atemstöße geben) und Herzmassage (Hände übereinander auf die Mitte des unteren Brustbeins legen und mit gestreckten Armen durch das eigene Körpergewicht schnell 15- bis 30-mal den Brustraum 4-5 Zentimeter niederdrücken) durchführen.

Falls nötig, rufe den Notarzt (Telefonnummer112) und beschreibe diesem was vorgefallen ist (vor allem welche Drogen konsumiert wurden). Der Arzt hat Schweigepflicht, die Polizei nicht.

Wo Cannbis helfen kann

Analgesie, Linderung neuropathischer und entzündungsbedingter Schmerzen
Wirkung auf motorische Funktionen, Linderung von Spastizität
Neuroprotektion
Hemmung der gastrointestinalen Motilität
Antiemetische Wirkung
Senkung des Augeninnendrucks
Erleichterung des Schlafes
Appetitanregende Wirkung
Linderung von Übelkeit und Erbrechen
Hemmende Wirkung auf die Ausbreitung von Krebszellen

 

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