Willkommen auf Drogenberatung Info! Ihr Infoportal rund ums Kiffen und andere Drogen und deren Gefahren

Hauptmenue
Geschichte des Kiffens
Gesetzliche Lage
Wirkung von Kiffen
Toxität von Cannabis
Rauschwirkung von Kiffen
Intensivierung der Wahrnehmung
Gesundheitsrisiken
Negative Pschychische Auswirkung
Latendte Pschyhosen
Gehirnschädigung
Gefahr der Abhängigkeit
Schädigung der Lunge
Kiffer Wörterbuch

Kiffen und Verkehr
Rechtssprechung
MPU

Konsumformen
Konsumformen
Kiffen und andere Drogen

Auswirkungen der Illegalität
Mangelde Qaulitätskontrolle
Gesundheitliche Auswirkungen
Gesellschaftliche Auswirkungen

Kiffe (Cannabis) in der Bevölkerung
Konsum in der Bevölkerung
Headshop

Kiffen und Holland
Amsterdam
Gesetzliche Lage
Coffe Shops

Weitere Drogen
Kokain und Crack
Heroin
LSD
Ecstasy
Schnüffelstoffe und Pilze
Alkohol - Medikamente - Nikotin
Forum - Blog
Kiffer Forum
Kiffer Blog
webinfo24.org News

Extras
Links
Impressum / Kontakt

Besucher

Willkommen auf Kiffen Info

Cannabis, Gras,Ganja,Pott,Hanf,Shit, Weed oder was auch immer man dazu sagen will , auf Kiffen Info geben wir Informationen rund um das Thema Kiffen und zu anderen Drogen wie Kokain, Heroin, LSD, Ecstasy, Schnüffelstoffe, Pilze, Crack, Alkohol, Medikamente und Nikotin.Cannabis gehört zur botanischen Gattung der Hanfgewächse (Cannabaceae) mit psychoaktiven Wirkstoffen. Die stärkste Wirksubstanz ist Tetrahydrocannabinol (THC). Es gibt es eine weibliche und eine männliche Form der Pflanze, selten zwittrige Varianten. Nur die weibliche Form der Gattung „cannabis sativa“ enthält genügend THC, um einen Rausch zu erzeugen

Cannabis ist der Wissenschaftliche Name für Hanf . Hanf zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen (männlicher Hanf als Zierpflanze) der Welt, beide Arten werden vielseitig genutzt: Neben dem Gebrauch als Faserpflanze und Drogenpflanze findet Hanf auch als Heil- und Ölpflanze Verwendung.

 

Cannabis: (lat.) Hanf, wird der Pflanzenfamilie Cannabaceae zugeordnet, die nur noch den Hopfen mitumfasst. Es werden drei Cannabissorten unterschieden:

Cannabis sativa, einjährige Pflanze, die bis zu 6 Metern hoch werden kann mit ausgeprägter Faserbildung und nur geringer Harzabsonderung, d.h. nicht zur Gewinnung von Haschisch geeignet, lediglich die Blüten sind als Marihuana zum Drogenkonsum geeigtnet
Cannabis indica, niedrigerer Wuchs, weniger zur Fasergewinnung, mehr zur Produktion von Haschisch geeignet
Cannabis ruderalis, niedriger Wuchs, wenige, fetthaltige Blätter, kommt ausschließlich in der ehemaligen Sowjet-Union vor.

Aus den Samen wird Hanföl gewonnen, das zu Nahrungsmitteln wie Speiseöl oder Margarine weiterverarbeitet werden kann. Außerdem können aus Hanföl Pflegemittel wie Shampoos und Seifen sowie Treibstoffe (Biodiesel) hergestellt werden.

Die Langfasern wurden zu Textilien wie Kleidung sowie zu Seilen, Säcken oder Teppichen verarbeitet, aus den Kurzfasern wurde bereits in der Kaiserzeit Hanfpapier hergestellt; so wurde die Bibel auf Hanfpapier gedruckt und Geldscheine bestanden anteilig aus Hanf. Der steigenden Bedeutung von Hanf als Nutzpflanze entsprechend hat der Gesetzgeber 2002 eine Hanfeinfuhrverordnung erlassen (BGBl. I, 4044)

Zweihäusige Pflanze, von der nur die blühende weiblichen Hanfpflanzen die zwei Hauptverarbeitungsformen, und zwar in Amerika vor allem Marihuana und in Asien und Afrika häufiger Haschisch liefern. Ein weiteres Cannabisprodukt ist das zähflüssige Öl Cannabinol, das eine ganze Gruppe von Cannabinoiden, darunter allein 80 Abkömmlinge des Tetrahydrocannabinols (THC) enthält. Der THC-Gehalt der Cannabis-Pflanzen ist in den letzen Jahren erheblich angestiegen. Bei Outdoor-Anbau wird ein Gehalt von 7-8 % erreicht, im Indoor-Anbau konnte unter optimalen Bedingungen Gehalte bis zu 33 %, in der Regel mindestens 17 %, gemessen werden.

Aus verschiedenen Hanfsorten (Gattung Cannabis) können Rauschmittel gewonnen werden, die sich ebenfalls unter der Bezeichnung Cannabis zusammenfassen lassen. Die getrockneten und zerkleinerten harzhaltigen Blüten und kleine Blätter der weiblichen Pflanze werden so konsumiert (Marihuana), oder werden zu Haschisch und Haschischöl weiterverarbeitet. Cannabis ist in der Bundesrepublik Deutschland die am häufigsten gebrauchte und gehandelte illegale Droge. Die Hauptwirkstoffe sind die sogenannten Cannabinoide, zu dem auch Tetrahydrocannabinol (THC) zählt. Cannabinoide beeinflussen das Zentralnervensystem des Menschen. Besonders häufig erzielen sie eine relaxierende, sedierende und antiemetische Wirkung, in höherer Dosierung wird auch von halluzinogenen Eigenschaften berichtet.

Die Pflanze
Cannabis gehört zur botanischen Gattung der Hanfgewächse (Cannabaceae) mit psychoaktiven Wirkstoffen. Die stärkste Wirksubstanz ist Tetrahydrocannabinol (THC).

Es gibt es eine weibliche und eine männliche Form der Pflanze, selten zwittrige Varianten. Nur die weibliche Form der Gattung "cannabis sativa" enthält genügend THC, um einen Rausch zu erzeugen.

Der Konsum
Cannabis wird meist in Form von Marihuana (getrocknete Blüten und Blätter) oder Haschisch (aus dem Harz der Blütenstände), selten als Haschischöl (konzentrierter Auszug des Harzes) konsumiert. Der THC-Gehalt nimmt in der Regel in der genannten Reihenfolge zu. Der Wirkstoffgehalt kann aber je nach Anbaugebiet, -methode und Verarbeitung stark schwanken.

Die häufigste Konsumform ist das Rauchen von Joints. Dabei wird das zerbröselte Haschisch oder Marihuana meist mit Tabak vermengt und zu einer Zigarette gedreht. Darüber hinaus werden Cannabisprodukte über verschiedene Sorten von Pfeifen (Pur- und Wasserpfeifen) geraucht, die mitunter eine deutliche Intensivierung des Rauscherlebnisses zur Folge haben. Gelegentlich werden Cannabisprodukte in Tee aufgelöst getrunken oder in Keksen ("Spacecakes") verbacken und gegessen.

Der Zeitpunkt des Wirkungseintritts hängt von der Konsumform ab. Geraucht setzt die Wirkung meist unmittelbar ein, da der Wirkstoff sehr schnell über die Atemwege aufgenommen wird und die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Nach ungefähr 15 Minuten erreicht die Wirkung ihr Maximum, klingt nach 30 bis 60 Minuten langsam ab und ist nach 2 bis 3 Stunden weitestgehend beendet. Gegessen oder getrunken wird das THC langsamer aufgenommen. Die Wirkung ist allerdings unvorhersehbarer, da sie verzögert und häufig sehr plötzlich einsetzt. Es ist entscheidend, wie viel und was man vorher gegessen hat.

Hanfplantage

Kiffen (zu Kif = "Hanfmischung" entlehnt aus dem Neuenglischen kif welches wiederum aus dem Arabischen kaif = Wohlbefinden stammt) ist der Jargon für das Rauchen von Marihuana oder Haschisch das wegen seines THC -Gehaltes berauschend wirkt. Marihuana und Haschisch sind beide Produkte der Cannabis -Pflanze. Diese besitzt eine bewusstseinsverändernde Wirkung die zu einer erhöhten Sinneswahrnehmung führt.
Das Kiffen wird in den Niederlanden und mittlerweile auch in Belgien von den Regierungen toleriert; Marihuana und Haschisch sowie das hieraus gewonnene Haschischöl zählen zu den "weichen" Drogen - im Gegensatz zu Opiaten wie Heroin Kokain und synthetischen Drogen (z.B. LSD Ecstasy ).

Coffee-Shop in den Niederlanden

In den Niederlanden gibt es Coffee-Shops welche als offizielle Verkaufsstellen diese "weichen" Drogen anbieten. Das erworbene Produkt darf aber nur dort oder zu Hause konsumiert werden. Der Handel auf der Straße ist illegal.
Seit dem 1. September 2003 kann man in den Niederlanden Marihuana auch auf Rezept erhalten um es als Schmerzmittel zu verwenden.

 

 

Hasch

Das in Deutschland hauptsächlich verfügbare „Standard”-Haschisch ist meistens recht trocken und mittelbraun bis grün. Oft wird es mit Streckmitteln wie Gummi, Sand, Damiana, Henna oder BRIX kontaminiert vermengt, die Abgabe an Konsumenten unterliegt, vor allem aufgrund des illegalen Status, keiner geregelten Qualitätssicherung.
Haschisch gibt es zudem in verschiedensten Sorten, Farben und Konsistenzen. Der Volksmund schließt von der Farbe auf die Herkunft. So kommt schwarzes Haschisch angeblich aus Afghanistan, weshalb es auch schwarzer Afghane genannt wird. Rotes Haschisch soll oft im Libanon hergestellt werden, grünes in der Türkei (in Deutschland kaum zu bekommen) und in Marokko.
In Deutschland ist die Wirkung von Haschisch nicht stärker als die Wirkung von Marihuana. Dies belegen Cannabisproben des Bundeskriminalamtes, welche für das Jahr 2004 sogar eine höhere durchschnittliche Wirkstoffkonzentration bei Marihuanaproben ergaben.
Allerdings kann man nicht generell von einem einheitlichen Typus ausgehen, da mittlerweile sowohl Haschisch als auch Marihuana größtenteils aus West-Europa und Holland nach Deutschland importiert werden. Außerdem gibt es immer Ausnahmen, bei denen das Haschisch eine intensivere Wirkung zeigt als bei manchen Hanfsorten, schließlich unterliegt auch der Wirkstoffgehalt keiner einheitlichen Qualitätskontrolle

Grosse Hanfpflanze

In Deutschland ist nicht das Kiffen als solches wohl aber z.B. der Besitz von Marihuana verboten gemäß § 29 I Nr. 3 BtMG . Nimmt beispielsweise jemand auf einer Party einen Zug aus einem angebotenen Joint erwirbt er juristisch gesehen nicht das Eigentum daran übt jedoch für kurze Zeit die tatsächliche Verfügungsgewalt darüber aus besitzt den Joint also. Er macht sich genauso strafbar wie derjenige der den Joint mitgebracht hat. In der Praxis gibt es in jedem Bundesland Grenzmengen bei denen der Richter angehalten ist das Verfahren einzustellen. In der Regel sind dies 4-8 Gramm.

Shillumraucher

In der Schweiz wo Hanfprodukte bis zum 19. Jahrhundert unter der Landbevölkerung weit verbreitet waren ist das Kiffen und der Besitz von Marihuana verboten wird aber je nach Kanton und Stadt mehr oder weniger toleriert. Es gibt zahlreiche so genannte Hanf-Shops (Hanflädeli) in denen man zu Marihuana in unterschiedlichster Form und Qualität kommt. In Biel einer Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern gibt es mindestens 5 solche Hanf-Shops obwohl der Besitz und Handel mit Marihuana verboten ist. Auch in der Hauptstadt Bern gibt es eine Vielzahl von Hanf-Shops. In immer mehr Städten gibt es Coffee-Shops in welchen man gemütlich kiffen und etwas trinken kann.

 

Die unterschiedlichen Farben der verschiedenen Sorten sind eine Folge sowohl verschiedener verwendeter Marihuanasorten als auch verschiedener Herstellungsarten:
„Schwarzer Afghane” wird durch Abreiben des Harzes von der wachsenden Pflanze gewonnen. Nach dem Abreiben ist seine Farbe noch grünlich und bekommt erst durch gründliches Kneten seine dunkle, auffallende Farbe.
Die Pflanzen, aus denen „Roter Libanese” gewonnen wird, werden so lange auf dem Feld stehen gelassen, bis die Harzdrüsen voll ausgereift sind und eine goldgelb bis ins rötliche steigende Farbe angenommen haben. Dann werden die ganzen Pflanzen über dem Boden abgeschnitten und in Kisten oder Gefäßen abgeklopft. Die reifen Harzdrüsen brechen ab, fallen zu Boden und werden dann zu so genannten Pucks (Platten à 100–1000 g) gepresst.
Der „Grüne Türke” wird ähnlich wie Roter Libanese hergestellt, nur dass die Pflanzen unreifer geerntet werden und das Schütteln oder Klopfen in mehreren Durchgängen erfolgt, wodurch viele Qualitätsstufen von Zero-Zero bis Standard zustande kommen.
Die meist angewandte „Methode für Zuhause“ um Haschisch zu gewinnen ist, die Blütenstände in einen dichten Behälter mit Mikrosieb (z. B. feine Gardine) zu verpacken. Der Behälter wird dann geschüttelt, bis die Harzdrüsen von den Blüten abfallen und durch das Sieb vom Blattwerk getrennt werden. Diese Harzdrüsen werden dann mit einer so genannten Haschischpresse weiterverarbeitet.

Information

Information
Kiffer Info Startseite  
  Bookmark Buttons
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: BoniTrust Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Seekxl Bookmark bei: Kledy.de Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Publishr Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Mobile bookmarks Bookmark bei: Power Oldie Bookmark bei: Bookmarks.cc Bookmark bei: Favit Bookmark bei: Bookmarks.at Bookmark bei: Newskick Bookmark bei: Shop-Bookmarks Bookmark bei: Muskelspanner - Bodybuilding & Fitness Bookmark bei: Seoigg Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Linksilo Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Jumptags Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Propeller Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz Information
 
     

powered by Venezuela 24 C.A.