Abzockfallen im Internet

 

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Abzockfallen im Internet

Wer kennt Sie nicht .......

die vielen Versprechungen im Internet Geld zu verdienen oder gar reich / Millionär zu werden .Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige Informationen über die von mir getesteten Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen geben .Ich würde mich sehr darüber freuen , wenn Sie mir ggf. Ihre Erfahrungen mitteilen . Gerne nehme ich diese dann hier mit auf .Gemeinsam gelingt es uns vieleicht einigen Internet -Besuchern diese Abzocke zu ersparen !

 

Die Angebote sind verlockend: Webseiten versprechen kostenlosen SMS-Versand, Hausaufgabenhilfe oder Bilder leichtbekleideter Frauen. Dahinter verbergen sich teure Abo-Fallen: Ein falscher Klick kostet Ahnungslose bis zu 500 Euro.

Im Internet tummeln sich immer mehr Angebote, mit denen schnell und einfach die persönliche Lebenserwartung ermittelt, Kurzmitteilungen verschickt oder aber die eine oder andere Lösung für die Hausaufgaben heruntergeladen werden können. Doch die auf den ersten Blick vermeintlich hilfreichen Internetseiten haben eines gemeinsam: Sie verschleiern mehr oder weniger geschickt, dass der Kunde mit einigen Mausklicks ein Abo abschließt – Mindestlaufzeit in der Regel 24 Monate, Zahlung im Voraus."Die Angaben zu den Kosten und zu den Mindestvertragslaufzeiten befinden sich häufig lediglich klein in den allgemeinen Geschäftsbedingungen", weiß Thomas Hagen von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.Die Verbraucherzentralen schätzen die Zahl der Bundesbürger, die in den vergangenen drei Jahren in eine der zahlreichen Abo-Fallen im Internet getappt sind, auf rund 750.000 – Tendenz steigend. "Durch eine beachtliche Drohkulisse mit Briefen von Inkasso-Unternehmen und Anwälten versuchen die Anbieter dann an das Geld zu kommen"

Tipps
Auch im Internet ist selten etwas wirklich gratis. Seien Sie bei „Gratis“-Angeboten stets misstrauisch, besonders wenn Sie sich registrieren müssen.
Lesen Sie immer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters, bevor Sie diese bestätigen. Oft verstecken sich darin Verpflichtungen wie z.B. ein kostenpflichtiges Abo zu erwerben.
Wenn Sie in die Abzocke-Falle getappt sind: Nicht einschüchtern lassen. In der Regel besteht kein Anspruch der unseriösen Firma auf Zahlung.

Allgemeine Informationen . Was ist zu tun , wenn Sie in die Abzockfalle gegangen sind. lesen Sie mehr !
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Hier schon mal einige Abzocker :

A – Z internetmedien (z.B. meine-wunderbare-katze.com)

Unter dieser Domain wurde die Seite www*ich–liebe-meine-katze.com nach Wechsel des
Betreibers nahezu identisch wieder ins Netz gestellt. Sogar Telefon- und Faxnummer sind
dieselbe


A. Info Media Ltd. (bewerbo.com)

Geworben wird unter der Überschrift „Der intelligente Bewerbungsmanager!“ zum Thema
Bewerbung „Über 200 Vorlagen zum Download!“. Durch die Anmeldung zu diesem Dienst
erhält der Verbraucher laut Angebot eine Mitgliedschaft von 12 Monaten zu einem Entgelt
von 99,96 € incl. MwSt. Euro sowie die Möglichkeit der Teilnahme an einem Gewinnspiel.
Die Preisangabe ist dem Angebot und dessen Beschreibung nicht eindeutig zugeordnet. Die
Teilnahme am Gewinnspiel ist an die Inanspruchnahme der Leistung gekoppelt


Ahnenforschung Ltd. (genealogie.de)

Es wurde für die Aufnahme in eine Datenbank, zum Zwecke der Namens- und
Ahnenforschung geworben. Auf den Preis für diese Datenbankaufnahme i.H.v. 60 € wurde
erst am Ende der Anmeldeseite unterhalb des Button „Namens- und Ahnenforschung
starten“ in klein gedruckter Schrift hingewiesen


Belleros Premium Media Ltd. (99downloads.de)

Angeboten wurde ein Downloadportal, für dessen Nutzung sich Interessenten unter Angabe
von persönlichen Daten anmelden mussten. Auf der entsprechenden Anmeldeseite befand
sich neben der Anmeldemaske ein Textfeld folgenden Inhalts: [Durch Drücken des Buttons
„Jetzt Anmelden“ entstehen Ihnen Kosten von 60 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12
Monate zu je 5 Euro)] zahlbar im Voraus


Comafive GmbH (paywin.de)

www.paywin.de (Seite nicht mehr aufrufbar)
Geworben wurde unter dem Aufmacher „Jetzt anmelden und hunderte kostenlose
Warenproben und Gutscheine abstauben!“ für den Bezug von Warenproben und
Gutscheinen. Der Internetnutzer wurde auf der Anmeldeseite nicht über die
Kostenpflichtigkeit des Angebots informiert. Angaben über die Kostenpflichtigkeit konnte der
Verbraucher überhaupt erst durch die Betätigung der Links „So funktioniert´s“, „Kundeninfo“
bzw. „AGB“ abrufen. Dort befanden sich, eingebettet in eine Vielzahl anderweitiger
Bestimmungen und Hinweise, Angaben über die Kostenpflichtigkeit


Connection Enterprises Ltd. (nachbarschaftspost.com)

www.nachbarschaftspost.com
Den Besuchern der Seite wird die Möglichkeit geboten, Kontakte in Ihrer Umgebung bzw.
Nachbarschaft herzustellen. Durch die Anmeldung zu diesem Dienst erhält der Verbraucher
laut Angebot eine Mitgliedschaft von 24 Monaten zu einem Entgelt von 9 Euro pro Monat bei
einer Laufzeit von zwei Jahren. Die Preisangabe auf der Startseite selbst ist dem Angebot
und dessen Beschreibung weder eindeutig räumlich zugeordnet noch wird ein Endpreis
genannt.


Content Services Ltd. (opendownload.de)

www.opendownload.de
Angeboten wurde ein Downloadportal, für dessen Nutzung sich Interessenten unter Angabe
von persönlichen Daten anmelden mussten. Auf der entsprechenden Anmeldeseite befand
sich Unterhalb der Anmeldemaske ein Textfeld folgenden Inhalts: „Ich (akzeptiere die AGB
und die Datenschutzerklärung und) verzichte auf mein Widerrufsrecht.“ Des Weiteren befand
sich auf der Anmeldeseite der Internetseite www.opendownload.de neben der
Anmeldemaske folgender Text: „Durch Drücken des Buttons „Anmelden“ entstehen Ihnen
Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro). Vertragslaufzeit
2 Jahre.


CR Online-Vermarktungsgesellschaft Ltd. (ihre-rezepte.com)

www.ihre-rezepte.com
Geworben wurde unter dem Aufmacher „28.000 Kochrezepte in einer Datenbank! Jetzt sofort
mitkochen!“ für eine Datenbank mit Kochrezepten. Auf der Anmeldeseite der Webseite
wurde der Nutzer, um „Sofort-Zugriff“ auf die Kochrezepte Datenbank zu erhalten, zur
Eintragung persönlicher Daten in die Eingabemaske veranlasst. Ein Hinweis darauf, dass der
Preis für den Datenbankzugriff einmal 84,80 Euro (inkl. MwSt.) beträgt und sofort fällig ist,
befand sich auf der Anmeldeseite erst am Seitenende inmitten eines Fließtextes unter dem
Anmeldebutton. Diese Fußnote war grafisch deutlich vom weiß umrahmten Anmeldefeld
abgegrenzt.


Easyload AG (easyload.de)

www.easyload.de (Seite zur Zeit nicht aufrufbar)
Dem Internetbenutzer wurde unter dem Aufmacher „Jetzt kostenlos Zugang einrichten!
Sofort nach Einrichtung mit voller Geschwindigkeit downloaden“ die Nutzung eines
Downloadportals angeboten. Nach Klick auf die Schaltfläche „Jetzt kostenlos Zugang
einrichten“ öffnete sich eine Seite, auf welcher der Benutzer unter Angabe persönlicher
Daten die Anmeldung zur Nutzung des Angebots durchführen konnte. Diese Seite trug
folgende Überschrift: „Jetzt kostenlos anmelden und testen.“ Der Überschrift war folgender
Text angestellt: „Jetzt gleich kostenlos anmelden und gratis testen. Probieren Sie Easyload
risikofrei bis zu 1 Woche und 5GigaByte (5000MB) Frei-Downloads ohne Druck aus. (…)“
In den AGB, die lediglich über einen kleinen Link am untersten Ende der Website
abrufbar waren, war u.a. geregelt „Der Vertrag wird für die vereinbarte
Vertragslaufzeit geschlossen. Wurde ein Testzeitraum gewählt, beginnt der
Vertrag nach Ablauf des Testzeitraumes oder nach überschreiten des freien
Testvolumen (5GB 5000MB), sofern nicht innerhalb des vereinbarten
Testzeitraumes (7 Tage) oder vor Ablauf des Testpaketes (5GB 5000MB)
fristgerecht gekündigt wird. (…)“


First Online Service AG (dein-fuehrerschein.com)

www.dein-fuehrerschein.com (Seite nicht mehr aufrufbar)
Geworben wurde für die Teilnahme an einem Online-Führerscheintest. Der Preis für die
Teilnahme betrug einmalig 64,80 Euro. Dies ergab sich lediglich aus einer klein gedruckten
Textpassage am unteren Bildschirmrand.


Genealogie Ltd. (genealogie.de)

www.genealogie.de
Es wurde für die Aufnahme in eine Datenbank, zum Zwecke der Namens- und
Ahnenforschung geworben. Auf den Preis für diese Datenbankaufnahme i.H.v. 60 € wurde
erst am Ende der Anmeldeseite unterhalb des Button „Namens- und Ahnenforschung
starten“ in klein gedruckter Schrift hingewiesen.


Go Web Ltd. (z.B. genealogie.de)

www.genealogie.de
Es wurde für die Aufnahme in eine Datenbank, zum Zwecke der Namens- und
Ahnenforschung geworben. Auf den Preis für diese Datenbankaufnahme i.H.v. 60 € wurde
erst am Ende der Anmeldeseite unterhalb des Button „Namens- und Ahnenforschung
starten“ in klein gedruckter Schrift hingewiesen.


High Level Media Ltd. (smsfree100.de)

www.smsfree100.de
Geworben wurde mit dem Slogan: „Jetzt 100 GRATIS SMS und Preise im Wert von 5.000 €
gewinnen“. Der Internetbenutzer konnte direkt von der Startseite der Website sms
verschicken. Dabei war das Eingabefeld mit „SMSFREE - verschicke SMS umsonst & 140
Zeichen“ überschrieben. Darauf, dass es sich bei dem Angebot um eine Testmitgliedschaft
handelt, welche sich nach 14 Tagen in ein kostenpflichtiges Abonnement mit einem Preis
von 8 € pro Monat bei einer Laufzeit von 12 Monaten umwandelt, wurde ausschließlich in
den AGB hingewiesen.

Hosting Media Ltd. (123simsen.com)

www.123simsen.com
Dort wurde für das Versenden von SMS geworben. Auf das Entgelt i.H.v. 8,00 € monatlich
bei einer Laufzeit von einem Jahr, das im Voraus für ein Jahr in Rechnung gestellt wird,
wurde erst am Ende der Anmeldeseite weit unterhalb des Buttons „SMS versenden“ in klein
gedruckter schwarzer Schrift auf dunkel blauem Hintergrund hingewiesen.


IgluSoft GmbH (z.B. eusms.com)

www.eusms.com
www.youminder.de
www.eusms.be
www.starmsg.com

Auf diversen europäischen Internet-Seiten wurde für „Inklusiv-SMS“ sowie einen günstigen
SMS-Versand zu einem Preis ab 5 Cent bzw. 6,5 Cent pro weitere SMS geworben. Der
einmalige Einrichtungspreis von 94,69 EUR bei www.eusms.de bzw. von 149 EUR bei
www.youminder.de für den Dienst war entweder hellblau auf hellblauem Untergrund
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 7
eingeblendet oder aber erschien erst am unteren Bildschirmrand nach dem Herunterscrollen,
eingeblendet in identischer Farbe wie der Hintergrund.

Internet Service AG vormals Xentria AG (z.B. esims.de)

www.lebensprognose.com
Es wurde angeboten, die persönliche Lebenserwartung zu testen. Ein Hinweis darauf, dass
es sich hierbei um ein kostenpflichtiges Angebot handelt, war erst in der letzten Zeile der
Startseite zu finden. Dort stand weit unterhalb des Buttons „Test starten“ am Ende eines
klein gedruckten Fließtextes: „Für den lebensprognose.com Service zahlen Sie einmalig 59
Euro.“


JOTO Marketing GmbH (geizsms.com)

www.geizsms.com (Seite nicht mehr aufrufbar)
Geworben wurde mit dem Aufmacher „Anmelden und 100 SMS sofort gratis versenden“. Auf
der Seite befand sich ein Formular, mit dem sich der Nutzer anmelden sollte. Auf das
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 8
Nutzungsentgelt i.H.v. 8,00 € im Monat (zzgl. Mehrwertsteuer), das jährlich im Voraus in
Rechnung gestellt wird, wenn der Nutzer nicht innerhalb eines 14-tägigen Probezeitraumes
kündigt, wurde erst am Ende der Anmeldeseite unterhalb des Anmeldebuttons („Anmeldung
absenden“) in klein gedruckter Schrift


Turgut Kandemir internetmedien (ich-liebe-meine-katze.com)

www.ich-liebe-meine-katze.com (Seite nicht mehr aufrufbar)
Geworben wurde unter dem Aufmacher „Willkommen im Katzen-Club!“ für die Mitgliedschaft
in einem Club für Katzenliebhaber. Auf der Anmeldeseite der Webseite wurde der Nutzer,
um Mitglied im Club zu werden zu können, zur Eintragung persönlicher Daten in die
Eingabemaske veranlasst. Es wurde dabei der Eindruck erweckt, die Mitgliedschaft sei
lediglich dazu erforderlich, um die Abwicklung von Einkäufen im „Buttonshop“ abwickeln zu
können und den angepriesenen Gratis-Button erhalten zu können. Ein Hinweis darauf, dass
es sich bei dem Club um ein kostenpflichtiges, mindestens 12-monatiges Abonnement zum
Preis von 7 Euro inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer monatlich (zu zahlen im Voraus) handelt,
fand sich auf der Anmeldeseite erst nach dem Scrollen zum Seitenende inmitten eines
Fließtextes unter dem Anmeldebutton.


Michael Kirsch Arbeitsvermittlung (tester-heute.de)

www.tester-heute.de (Seite nicht mehr aufrufbar)
Geworben wurde für die Aufnahme in eine Datenbank für die Teilnahme an Arzneimitteltests
und klinischen Studien. Auf das Entgelt für die Aufnahme in die Bewerberdatenbank i.H.v.
80 € wurde erst am Ende der Anmeldeseite unterhalb des Button „Anmelden“ in klein
gedruckter Schrift hingewiesen.


Magolino GmbH (magolino.de)

www.magolino.de
Dem Internetbenutzer wurde unter dem Aufmacher „Gratisexemplar* >> Jetzt anfordern!“
wahlweise der Bezug eines „Gewinnspiel-Magazins“, eines „Gutschein-Magazins“ sowie
eines „Literatur-Magazins“ angeboten. Nach Auswahl des gewünschten Magazins auf der
Startseite öffnet sich eine Seite mit der Beschreibung des entsprechenden Produkts. Auf der
rechten Bildschirmhälfte kann der Benutzer unter Angabe persönlicher Daten die Anmeldung
durchführen. Diese Anmeldung konnte der Benutzer durch einen Klick auf die mit
„Gratisexemplar* >> Jetzt anfordern!“ beschriebene Schaltfläche bestätigen. Am unteren
Ende der Anmeldeseite befindet sich ein in kleiner Schrift gedruckter Hinweis, dass sich das
Abonnement nach Ablauf von zwei Wochen automatisch um 12 Monate verlängert, wenn
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 9
nicht rechtzeitig widersprochen wird. Die Kosten betragen monatlich 4,99 Euro.

Media Intense GmbH (win-loads.net)

www.win-loads.net
Angeboten wurde ein Downloadportal, für dessen Nutzung sich Interessenten unter Angabe
von persönlichen Daten anmelden mussten. Auf der entsprechenden Anmeldeseite befand
sich unterhalb der Anmeldemaske ein Textfeld folgenden Inhalts: „Ich (akzeptiere die AGB
und die Datenschutzerklärung und) verzichte auf mein Widerrufsrecht.“
Des Weiteren befand sich auf der Anmeldeseite der Internetseite www.win-loads.net
neben der Anmeldemaske folgender Text: „Durch Drücken des Buttons „Anmelden“
entstehen Ihnen Kosten i. H. v. 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8
Euro). Vertragslaufzeit 2 Jahre.


Mobile Premium Credits Ltd. (tricky.at)

www.tricky.at (Seite nicht mehr aufrufbar)
Dem Internetbenutzer wurde angeboten, sich „durch nur eine Anmeldung,
Gutscheine im Wert von min 200 Euro, zu sichern“. Ein Hinweis darauf, dass es
sich hierbei um ein kostenpflichtiges Angebot handelt, war auf der Startseite nicht
zu finden. Vielmehr wurde darauf hingewiesen, dass „keine monatlichen Kosten“
entstehen. Erst auf der Folgeseite, auf welcher sich die Eingabemaske für die
persönlichen Daten des Benutzers befindet, stand am unteren Bildschirmrand der
folgende, vom Benutzer mit einem Häkchen zu bestätigende Passus: „Ja, ich habe
die AGB und Kundeninfos (…). Die Einrichtung des Accounts kostet einmalig
einhundertzwanzig Euro und wird in Rechnung gestellt.“


N interactivemedia Ltd. (interactive-win.com)

www.interactive-win.com (Seite nicht mehr aufrufbar)
Angeboten wurde hier unter der Überschrift „Wir suchen die besten Gewinnspiele im Internet
für Sie!“ die Möglichkeit mit nur einer Anmeldung an 2500 Gewinnspielen teilzunehmen. Die
Anmeldeseite war grob unterteilt in den Anmeldebereich auf der linken Seite sowie einer
rechtsseitigen Spalte mit Bildern von Gewinnern sowie Texten. Unter der Überschrift „Top-
Gewinne“ fand sich ein Fließtext, welcher sich augenscheinlich auf die möglichen Gewinne
bezog. Der Anmeldebereich hingegen beinhaltete ein Formular, in welches der Verbraucher
seine persönlichen Daten zur Anmeldung eintragen sollte sowie eine mit „Anmeldung
absenden“ beschriftete Schaltfläche. Die Preisangabe erfolgte in der rechten Spalte der
Seite innerhalb des oben zitierten kleingedruckten Fließtextes, welcher optisch eindeutig zur
Darstellung der möglichen Gewinne gehörte. Angebot und Preisangabe sind dabei sowohl
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 10
räumlich (durch abgrenzende grafische Rahmen) als auch vom Zusammenhang
(Anmeldebereich ohne Preisangabe, die erst bei Hinweisen zu Gewinnmöglichkeiten erfolgt)
deutlich voneinander getrennt.


NETContent Ltd. (z.B. routenplaner-server.com)

www.vorlagen-archiv.com
Es wurde für das Herunterladen von Dokumentvorlagen geworben. Auf das Nutzungsentgelt
i.H.v. 39,95 € wurde erst am Ende der Anmeldeseite unterhalb des Button „Anmeldung
abschicken“ in klein gedruckter Schrift hingewiesen.
www.gedichte-server.com www.sudoku-welt.com
www.grafik-archiv.com www.kochrezepte-server.com
Auf der Seite www.gedichte-server.com wurde für den Zugriff auf eine
Gedichtedatenbank geworben. Auf der Seite www.sudoku-welt.com wurde der
Zugriff auf Sudoku-Rätsel beworben. Auf der Seite www.grafik-archiv.com wurde
für das Herunterladen von Gifs und Cliparts geworben. Auf der Seite
www.kochrezepte-server.com wurde der Zugriff auf Kochrezepte beworben.
Auf das Nutzungsentgelt i.H.v. 39,95 € (www.gedichte-server.com, www.grafikarchiv.
com, www.kochrezepte-server.com) bzw. i.H.v. 49,95 € (www.sudokuwelt.
com) wurde jeweils erst am Ende der Anmeldeseite unterhalb des
Anmeldebuttons („zum Gedichte Archiv“, „Jetzt ins Rezepte-Archiv“, „JETZT
ANMELDEN“, „zu den SUDOKU Rätseln“) in klein gedruckter Schrift hingewiesen.


Netsolutions FZE (nachbarschaft24.net)

www.nachbarschaft24.net
Den Besuchern der Seite wird die Möglichkeit geboten, Kontakte in Ihrer Umgebung bzw.
Nachbarschaft herzustellen. Durch die Anmeldung zu diesem Dienst erhält der Verbraucher
laut Angebot eine Mitgliedschaft von 24 Monaten zu einem Entgelt von 9 Euro pro Monat bei
einer Laufzeit von zwei Jahren. Die Preisangabe auf der Startseite selbst ist dem Angebot
und dessen Beschreibung weder eindeutig räumlich zugeordnet noch wird ein Endpreis
genannt.


Online Content Ltd. (z.B. routenplaner-server.com)

www.astrologie-server.com www.every-game.com
www.gedichte-server.com www.gehalts-rechner.de
www.grafik-archiv.com www.grußkartenversand.com
www.hausaufgaben-server.com www.kochrezepte-download.de
www.kochrezepte-server.com www.routenplaner-server.com
www.sudoku.de www.sudoku-welt.com
www.tattoo-server.com www.vorlagen-archiv.com
www.vorlagen-land.de
Der Anbieter übernahm u.a. die Seiten der NetContent Ltd. Die Seiten erscheinen zumindest
hinsichtlich der Platzierung der Preisangabe im Großen und Ganzen unverändert. Näheres
daher oben unter NetContent Ltd.


Online Service Ltd. (z.B. berufs-wahl.de)

www.lebenstest.de
www.berufs-wahl.de
www.iq-fieber.de
www.online-flirten.de
Auf der Seite www.lebenstest.de wurde unter dem Aufmacher „Wie alt werden Sie?“ für
einen Lebenserwartungstest geworben. Auf der Seite www.berufs-wahl.de wurde unter dem
Aufmacher „Welcher Beruf ist der richtige für Sie?“ für Tipps und Infos zur richtigen
Berufswahl geworben. Auf der Seite www.iq-fieber.de wurde unter dem Aufmacher „Wie
schlau bist Du?“ für einen IQ-Test geworben. Auf der Seite www.online-flirten.de wurde unter
dem Aufmacher „Dating, Flirten, Freunde finden“ für ein online Flirt-Portal geworben.
Auf der Anmeldeseite der jeweiligen Website wurde der Nutzer, um die angebotene Leistung
in Anspruch nehmen zu können, sowie zur Teilnahme an einem mit der Anmeldung
verbundenen Gewinnspiel, zur Eintragung persönlicher Daten in die Eingabemaske
veranlasst. Es wurde dabei der Eindruck erweckt, die Angabe der persönlichen Daten sei
lediglich dazu erforderlich, um sich als Teilnehmer zu registrieren. Ein Hinweis darauf, dass
der Preis für die Teilnahme jeweils einmalig 59 Euro (auf der Seite www.online-flirten.de gar
79 Euro) inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, beträgt, fand sich auf der Anmeldeseite erst nach
dem Scrollen zum Seitenende am Ende einer Fußnote unter dem Anmeldebutton.


Ontecma (hellowinner.de)

www.hellowinner.de
Angeboten wurden entgeltliche Dienstleistungen in Form von Gewinnspieleintragungen.
Nach Ablauf eines kostenlosen Probemonats schließen Kunden einen zweijährigen Vertrag
ab; der vor Ablauf der zwei Jahre nicht kündbar ist. Es wurde kein Endpreis, sondern nur der
Monatspreis angegeben. Außerdem hat die Widerrufsbelehrung weder formell noch inhaltlich
den gesetzlichen Vorgaben genügt.


OnTheRoad Networx (z.B. software-stream.de)

http://www.software-stream.de
http://www.programme-heute.de/
Angeboten wurde ein Downloadportal, für dessen Nutzung sich Interessenten unter Angabe
von persönlichen Daten anmelden mussten. Auf der entsprechenden Anmeldeseite befand
sich unterhalb der Anmeldemaske ein Textfeld folgenden Inhalts: „Ich (akzeptiere die AGB
und die Datenschutzerklärung und) verzichte auf mein Widerrufsrecht.“
Des Weiteren befand sich auf der Anmeldeseite der Internetseite www. software-stream.de
neben der Anmeldemaske folgender Text: „Durch Drücken des Buttons „Anmelden“
entstehen Ihnen Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro).
Vertragslaufzeit 2 Jahre.


Quartex Ltd. (centurionet.com)

www.CenturioNet.com (Seite nicht mehr aufrufbar)
Unter dem Aufmacher „EINE WOCHE VÖLLIG GRATIS AUSPROBIEREN!“ wurde die
Nutzung eines Downloadportals angeboten.
Nach Klick auf die Schaltfläche mit diesem Aufmacher öffnete sich eine Seite, auf
welcher der Benutzer unter Angabe persönlicher Daten die Anmeldung zur
Nutzung des Angebots durchführen konnte. Die Eingabemaske trug die
Überschrift: „Jetzt eine Woche lang gratis testen! Sie können 1 Woche lang bis zu
1 GB runterladen – runterladen bis der Arzt kommt, ohne Risiko! Neben diesem
Slogan war ein „0-Euro-Stück“ abgebildet. Die AGB bestanden lediglich aus einem
Fließtext der die Passagen beinhaltete: „Entscheiden Sie sich zu Beginn für einen
Testzugang gelten zusätzlich folgende Vertragsbedingungen. Wenn Sie nicht
innerhalb des Testzeitraums, 7 Tage oder maximal 1 GB Daten, per Post, Fax
oder online kündigen verlängert sich der Vertrag automatisch um 12 Monate. (…)
Wählen Sie nicht selbst eines unserer Leistungspakete entsteht so automatisch
der Vertrag Centurionet 10 GB. Dieser Vertrag beinhaltet 10 GB Datenkontingent
monatlich mit einer Laufzeit von 12 Monaten zu 7,80 Euro monatlich.


RS Web Services (JPC) (netarena.tv)

www.netarena.tv
Geworben wurde unter dem Aufmacher „Die ganze Welt der TV-Events jetzt live und direkt
ohne Dekoder und ohne Softwaredownload“ für Live Fernsehen über das Internet. Eine
Werbeaussage lautete: „Kostenlos mitmachen“. Auf der Anmeldeseite der Website wurde
der Nutzer für die Teilnahme am Angebot zur Eintragung persönlicher Daten in die
Eingabemaske veranlasst. Es wurde dabei der Eindruck erweckt, die Angabe der
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 14
persönlichen Daten sei lediglich dazu erforderlich, sich als Teilnehmer zu registrieren. Ein
Hinweis darauf, dass der Preis für die Teilnahme monatlich 19,95 Euro inkl. beträgt, fand
sich auf der Anmeldeseite erst in einem unauffälligen Fließtext am Ende der Seite weit
unterhalb des Anmeldebereichs.


SC Adseller Media SRL (z.B. movie-tester.de)

www.p2p-paradies.com
Es handelte sich um ein Internetportal zum Datenaustausch (sog. „filesharing“).
Auf der Startseite wurde mit der Botschaft „Über 10.000.000 Filesharing-Nutzer
weltweit“ sowie den Angaben „563 Mill. Texte, 48 Mill. Videos, 270 Mill. MP3’s…“
geworben. Ebenso mit den Aussagen p2p-paradies biete eine „Vielzahl an
Inhalten“ an, die „redaktionell betreut und aktuell gestaltet“ seien.
Des Weiteren befand sich auf der Seite ein vom Nutzer auszufüllendes Formular, dessen
Daten mit einem Klick auf den mit „Anmelden“ beschrifteten Knopf an den Anbieter versandt
wurden. Seitlich des Formulars war in einer Reihe mit Werbeaussagen in kleiner Schrift
folgender Hinweis angebracht:
„Ihre Testzeit verändert sich nach Ablauf des Anmeldetages (ab 24:00 Uhr) zu einem Abo
zum Preis von 6,90 Euro inkl. MwSt monatlich bei einer Laufzeit von 12 Monaten mit einer
jährlichen Abrechnung im Voraus.“


Andreas und Manuel Schmidtlein GbR (z.B. hausaufgaben-heute.com)

www.hausaufgaben.de
www.malvorlagen.de
www.gedichte.de
www.vornamen.de
Diese Seiten wurden im September 2005 wegen Verstößen gegen Informationspflichten bei
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 15
Fernabsatzgesetzgeschäften abgemahnt. In allen Fällen hat das Unternehmen die
gewünschte Unterlassungserklärung abgegeben.
www.hausaufgaben-heute.com
www.basteln-heute.com
www.fabrikverkauf-heute.com
www.gedichte-heute.com
www.lehrstellen-heute.com
www.kunst-heute.com
www.pflanzen-heute.com
www.rauchen-heute.com
www.suchen-heute.com
www.sternzeichen-heute.com
www.steuer-heute.com
www.tattoo-heute.com
www.tiere-heute.com
www.tierheime-heute.com
www.vornamen-heute.com
www.witze-heute.com
www.wohnung-heute.com
Alle Seiten waren identisch gestaltet, nur die beworbenen Produkte/Dienste variieren. Im
Februar 2006 wurde zunächst isoliert die Seite www.hausaufgaben-heute.com wegen der
irreführenden Aussage „heute gratis“ angegriffen. Die gewünschte Unterlassungserklärung
wurde abgegeben, aber lediglich diese Seite wurde in der Folgezeit angepasst. Daraufhin
wurden im März 2006 die weiteren oben genannten Websites abgemahnt.
Wiederum wurde eine vollumfängliche Unterlassungserklärung abgegeben, die inhaltlich
sogar über das hinausging, was wir gefordert hatten. Die Umstellung der Seiten erfolgte
nach unserer Information Anfang April (vgl. aktuelle Gestaltung der Seiten). Am 15.05.06
haben wir – nach dem Versuch der außergerichtlichen Klärung – ein gerichtliches
Gewinnabschöpfungsverfahren vor dem Landgericht Darmstadt eingeleitet.
Wir hoffen, dass wir auf Grund der Vorgeschichte zu den Schmidtlein-Brüdern und der
vorausgegangenen Abmahnung von www.hausaufgaben-heute.com in diesem Verfahren
weniger Schwierigkeiten haben werden, dem Unternehmen seinen Vorsatz nachzuweisen,
denn jedenfalls nach der Abmahnung von www.hausaufgaben-heute.com sind die Brüder
bösgläubig gewesen.
Hinweis: Es handelt sich um eine Stufenklage. Entschieden wird zunächst über den
Auskunftsanspruch.
Unsere letzte Abmahnaktion stieß in der Öffentlichkeit auf große Resonanz, vgl. unsere
Pressemitteilung unter:
http://www.vzbv.de/go/presse/695/8/36/index.html
sowie Spiegel-Artikel „Die Masche der Brüder“ (DER SPIEGEL Heft 40/2006).


SWISS Einkaufsgemeinschaft AG (condome.tv)

www.condome.tv
Geworben wurde unter dem Aufmacher „HOL DIR DEIN GRATIS KONDOM“ für den Bezug
eines kostenlosen Kondoms. Auf der Anmeldeseite der Website wurde der Nutzer, um die
angebotene Leistung in Anspruch nehmen zu können, sowie zur Teilnahme an einem mit der
Anmeldung verbundenen Gewinnspiel, zur Eintragung persönlicher Daten in die
Eingabemaske veranlasst. Es wurde dabei der Eindruck erweckt, die Angabe der
persönlichen Daten sei lediglich dazu erforderlich, um sich als Teilnehmer zu registrieren.
Ein Hinweis darauf, dass es sich bei Ihrem Angebot nicht lediglich um die einmalige
Bestellung des Gratis-Kondoms sondern eine lediglich 14-tägige kostenlose Testphase
handelt, welche bei Ausbleiben einer Kündigung durch den Verbraucher automatisch in
einen mindestens 12-monatigen kostenpflichtigen Vertrag zum Bezug von Kondomen mit
einem Monatsbeitrag von 8 € (zu zahlen im Voraus) umwandelt, war auf der Anmeldeseite
erst unterhalb des Anmeldebuttons in einer Fußnote am unteren Bildschirmrand zu finden.


Verbraucherbund AG (z.B. produktpruefer.de)

www.produktprüfer.com (Seite nicht aufrufbar)
www.produktpruefer.com
www.produktpruefer.de
Geworben wurde für die Anmeldung als Produkttester. Auf das Entgelt i.H.v. 5,00
€ wöchentlich bei einer Laufzeit von 19 Wochen, das im Voraus in der
Gesamthöhe von 95 € in Rechnung gestellt wird, wurde erst auf der Anmeldeseite
unterhalb des Button „registrieren“ in klein gedruckter kontrastarmer Schrift
hingewiesen.


Verimount FZE LLC (firstload.de)

www.firstload.de
Dem Internetbenutzer wurde auf der Startseite unter dem Aufmacher „Jetzt KOSTENLOS
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 17
testen!“ die Nutzung eines Downloadportals angeboten. Nach Klick auf die Schaltfläche
„Jetzt KOSTENLOS testen!“ öffnete sich eine Seite, auf welcher der Benutzer unter Angabe
persönlicher Daten die Anmeldung durchführen konnte. Diese trug folgende Überschrift:
„Jetzt kostenlos anmelden!“ Geworben wurde mit einer „Sonderaktion – 14 Tage High-Speed
kostenlos testen!“ Des Weiteren fanden sich auf der Seite die Textpassagen „Mit dem
Firstload Test-Paket kostenlos durchstarten!“ sowie „Können wir Sie im Testzeitraum
begeistern und wollen Sie mehr als 1 Gigabyte downloaden, so können Sie Ihren Account
jederzeit zu einem der folgenden Pakete upgraden:“ Es folgte eine Auflistung der
angebotenen Pakete unter Hinweis auf die jeweiligen Kosten pro Monat.
Der auf der unteren Hälfte der Website gelegene Anmeldebereich selbst war überschrieben
mit: „Ja, ich will 14 Tage kostenlos testen“. In den AGB war geregelt: „Der Vertrag wird für
die vereinbarte Vertragslaufzeit geschlossen. Haben Sie einen Testzeitraum gewählt,
beginnt der Vertrag nach Ablauf des Testzeitraumes, sofern Sie nicht innerhalb des
vereinbarten Testzeitraumes (14 Tage) kündigen.


VitaActive Ltd. (z.b. iqfight.de)

www.iqfight.de
Auf der Seite wurde ein IQ-Test angeboten. Ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um ein
kostenpflichtiges Angebot handelte, war erst in der letzten Zeile der Anmeldeseite zu finden.
Die Preis für die einmalige Teilnahme betrug 30 €.
Das Unternehmen wurde zunächst wegen unserer Ansicht nach undeutlicher Preisangabe
auf der Internetseite abgemahnt. Eine Unterlassungserklärung wurde nicht abgegeben.
Es wurde daraufhin Unterlassungsklage gegen den damaligen Director des Unternehmens
erhoben. Dieser erkannte die Klageforderung ohne Wirkung gegen die Vita Active Ltd. in der
öffentlichen Sitzung vor dem LG Frankfurt a.M an.
Stand: Erfolgreich gerichtlich abgeschlossen per Anerkenntnisurteil gegen den ehemaligen
Director.
Wirkung: Zurzeit keine Anmeldung möglich
www.lebenserwartung.de (zur Zeit keine Anmeldung möglich)
ähnlich wie oben www.lebensprognose.com, aber Entgelt „nur“ 30 €.


Walea GmbH (alphaload.de)

www.alphaload.de
Dem Internetbenutzer wurde unter dem Aufmacher „JETZT KOSTENLOS TESTEN“ die
Nutzung eines Downloadportals angeboten. Nach Klicken auf die Schaltfläche „JETZT
KOSTENLOS TESTEN“ öffnete sich eine Seite, auf welcher dem Benutzer eine Auswahl der
zur Verfügung stehenden Pakete angezeigt wurde. Darunter befand sich oben links ein
Paket, welches mit „Gratis Testangebot“ überschrieben ist. Darunter folgte die
Produktbeschreibung „2 GB / 14 Tage zum Testen “ sowie eine Preisangabe in Höhe von
0,00 €.
Kostenfallen im Internet - Verfahren des vzbv 18
Nach einem weiteren Klick auf das genannte „Testangebot“ wurde man zu einer Seite
geführt, auf welcher der Benutzer unter Angabe persönlicher Daten die Anmeldung
durchführen konnte. Diese trug wiederum die Überschrift: „Jetzt anmelden und 2 GB
kostenlos Downloaden“. Der Überschrift war folgender Text hintangestellt: „Nach Ihrer
Registrierung stellen wir Ihnen 2 GB gratis Download Volumen zur Verfügung um unseren
Service ausgiebig und unverbindlich testen zu können.“ In den AGB war geregelt: „Die
vertragliche Entgeltpflicht entsprechend der Preisliste beginnt für den Kunden nach Ablauf
des Testzeitraumes von 14 Tagen oder vorher nach Überschreiten des freien Testvolumens
von 2 GB = 2048 MB, sofern er nicht innerhalb des Testzeitraumes oder vor Ablauf des
Testvolumens von 2 GB fristgerecht kündigt. Kündigungen vor Ende des Testzeitraumes
bzw. vor Ausschöpfung des Testvolumens müssen vier Tage vor Ablauf des Testzeitraumes
bzw. Ausschöpfung des Testvolumens schriftlich auf postalischem Wege erfolgen.


WEB.DE (web.de)

www.web.de
Das Unternehmen versandte an Kunden per E-Mail ein Werbeangebot für ein
„Treuegeschenk“. Dort wurde unter dem Aufmacher „Dankeschön! Vielen Dank
für Ihre Treue!“ mit der Aussage „Genießen Sie 3 Monate lang alle Premium-
Funktionen rund um WEB.DE FreeMail kostenlos*!“ für eine dreimonatige
Gratismitgliedschaft im WEB.DE-Club geworben.
Um das Angebot in Anspruch nehmen zu können, musste der Interessent in der
unteren Hälfte der Werbeanzeige ein Häkchen setzen, mit dem er folgendes
bestätigte: „Ja, ich möchte den WEB.DE Club kostenlos testen. Ich akzeptiere die
Nutzungsbedingungen und wurde über mein Widerrufsrecht informiert.“ Die
Abgabe der Willenserklärung geschah sodann über die Schaltfläche
„Dankeschön auspacken“. Alle vorstehenden Angaben sowie weitere
Informationen zum Angebot wurden durch einen Rahmen grafisch umschlossen.
Unterhalb des Anmeldevorgangs und außerhalb des das Angebot umschließenden
Rahmens befand sich eine Fußnote, welche mit: „*Hinweis zu Ihrem Treuegeschenk:“
überschrieben war. Erst aus dieser ergab sich, dass es sich bei dem Angebot nicht lediglich
um eine kostenlose Mitgliedschaft von 3 Monaten handelt. Vielmehr sollte sich die
Mitgliedschaft, sofern der Interessent die Mitgliedschaft nicht innerhalb dieser 3 Monate
beendete, um weitere 12 Monate zum Preis von nur 5,- Euro/Monat verlängern.


zully-media GmbH (z.B. sms-sofort.com)

www.sms-sofort.com
www.sms-jetzt-senden.de
Geworben wurde jeweils für das Angebot „Täglich 5 SMS versenden…“. Um das
Angebot in Anspruch zu nehmen musste der Interessent u.a. auf der Startseite
seine Handynummer frei schalten und auf der Folgeseite seine persönlichen
Daten in ein Formular eintragen. Ein Hinweis auf die Kostenpflichtigkeit des
Angebots befand sich lediglich in den AGB sowie auf der Startseite in einer
kleingedruckten Textzeile überhalb des Aufmachers „SOFORT-SMS.COM“ bzw.
„SMS-JETZT-SENDEN.DE“. Die Textzeile lautet: „Spar Abo zum Preis von 8
Euro incl. Mehrwertsteuer monatlich bei einer Laufzeit von 24 Monaten mit einer
jährlichen Abrechnung im Voraus.“

 

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